Volkswagenstiftung foerdert Aufklaerungsprojekt

Unter dem Titel „Improving the Media Relations of Social Science Research: The case of the violent video games debate“ foerdert die Volkswagenstiftung nun eine Studie, die sich damit beschaeftigen soll, wie unterschiedlich Journalisten Forschungsergebnisse auslegen und wie sich die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Medien verbessern laesst.

Am Beispiel der Killerspieldebatte

Bildungsklick.de fasst das Ziel der Studie wie folgt zusammen:

Kern des Projekts ist eine Studie, die die öffentliche Wahrnehmung sozialwissenschaftlicher Forschungsresultate zu „Killerspielen“ ermittelt – im Vergleich zwischen Deutschland und den USA. Dazu soll die Medienresonanz zur Forschung über das Thema Gewaltspiele qualitativ und quantitativ analysiert werden, um auf diese Weise typische Kommunikationsmuster der journalistischen Darstellung und der öffentlichen Wahrnehmung herauszuarbeiten. Christoph Klimmt von der Universität Mainz und seine Partner planen dabei auch den Schritt von der Theorie in die Praxis: Am Ende der Untersuchungen steht ein Workshop für Fachjournalisten auf dem Programm.

Insgesamt stellt die Volkswagenstiftung fuer das Vorhaben 316.400 Euro zur Verfuegung. Klingt auf jeden Fall interessant und ist eine erfreuliche Nachricht, dass Aufklaerungsarbeit in der Richtung auch mal in groesserem Massstab gefoerdert wird.

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