Positives aus der CDU

Schon etwas aelter er Beitrag (vom 19.03.09), trotzdem zur Abwechsung mal ein lobenswerter Beitrag. Auf die Frage wie er zu einem totalen Verbot von so genannten „Killerspielen“ stehe, antwortete Norbert Barthle von der CDU:

Auch mehr als eine Woche nach dem furchtbaren Amoklauf habe ich weitaus mehr Fragen als Antworten. Wenn mich die letzte Woche etwas gelehrt hat, dann folgendes: Vorschnelle Antworten und reflexhafte Forderungen helfen garantiert nicht weiter – das gilt für Politiker jeder Couleur, da will ich den bayerischen CSU-Innenminister nicht ausnehmen.
[…]
Was die „Killerspiele“ angeht, so habe ich […] ein zwiespältiges Gefühl: Zum einen liefern die Ego-Shooter zum Teil beängstigende und ekelerregende Bilder, die einer jugendlichen Psyche u.U. wirklich Schaden zufügen können. Zum anderen haben wir aber gerade dazu die Altersfreigabe, die verhindern soll, daß Jugendliche diese Spiele spielen. Es läuft also – wieder einmal – auf die bessere Umsetzung bestehender Gesetze hinaus. Und ob ein „Killerspiel“ wirklich schlimmer ist als z.B. ein „harter“ Western, bei dem man sich ja auch zuweilen mit dem „Helden“ identifiziert, stelle ich zumindest in Frage.

Schoen zu wissen, dass es noch Leute gibt die ihr Amt ernst nehmen, und nicht fuer persoenliche Hetzjagden missbrauchen (nicht wahr, Herr Herrmann?)

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